Drei Tage lang hieß es: „Skulls auf einer Höhe halten, auf die Tauchtiefe achten, langsam vorrollen, Ellenbogen locker am Körper vorbei, über Kiel rollen, Handgelenke gerade, nicht vorschlagen, erst die Beine und dann die Arme…
Das Wetter zeigte sich dabei von seiner wechselhaften Seite – mal blies ein kühler Wind durch die Hafenbecken, dann blitzte wieder die Sonne hervor. Doch die schwankenden Wetterbedingungen waren für die Gruppe das kleinste Problem.
Die Bilanz der Leiden: Wer rudern lernt, erfährt schnell, dass dieser Sport vollen Körpereinsatz fordert. Die sieben Anfänger:innen haben sich tapfer geschlagen und dabei die klassischen „Ruder-Trophäen“ gesammelt: Blasen an den Händen, Muskelkater an Stellen, von denen man gar nicht ahnt, dass dort ein Muskel sitzen könnte, blutiger rechter Handrücken, gequetschte Daumen.
Hinter diesem Erfolg standen drei Ausbilder, die mit unermüdlicher Energie und Fachwissen zur Stelle waren. Ihre Hochmotivation wirkte ansteckend: Jedes Kommando saß, jede Korrektur wurde bestmöglich umgesetzt. Aus sieben Newbies entstand eine hochmotivierte Truppe neuer Ruderer:innen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Nach nur 8 Stunden glitten die Boote sicher durch das Wasser. Was als wackliges Experiment begann, endete in einem verdienten Applaus von Anke, Andrea und Marcus.
Das Fazit: Eine Truppe, die gezeigt hat, dass man mit Willenskraft, Freude und einem Lächeln jede Welle bändigt.
Willkommen im DRV1880 e.V.!
Von li.: Bettina, Hans, Tanja, Stefan, Edgar, Dominik, Gisa
